Edges
19. – 21.9.2025
Edges
Rahel Bruns,
Christian F. Kintz
Julia Schulze Darup
Malerei, Objekte, Installation
Die drei Hamburger Künstlerinnen Rahel Bruns, Christian F. Kintz und Julia Schulze Darup nähern sich Rändern, Schwellen und Grenzen aus unterschiedlichen Richtungen. Im Spannungsfeld von Skulptur, Installation, Malerei und Sprache werden „Edges“ hinterfragt, betont und negiert. So entsteht eine gemeinsame Auseinandersetzung mit dem Dazwischen.
Rahel Bruns (1979) transformiert vertraute Materialien, Objekte und Orte durch minimale Eingriffe in Werke. Zentral dabei ist die Suche nach der Essenz eines Objektes oder so etwas wie einer Wahrheit im Material. Bruns studierte Freie Kunst an der HBK Braunschweig, der UdK Berlin und der ENPG Mexiko-Stadt. Ihre Arbeit wird international gezeigt und wurde mit zahlreichen Preisen und Stipendien ausgezeichnet.
Christian F. Kintz (1968) lenkt die Blicke auf die Ränder seiner gegenstandsfreien Malerei, die mal am Bildrand und mal im Zentrum liegen. Seine Texte galoppieren über Genregrenzen, Hoch- und Tiefebenen hinweg. Kintz studierte Freie Kunst in Freiburg und an der HFBK Hamburg. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter das Hamburger Arbeitsstipendium, und zeigt seine Werke im In- und Ausland. Zur Eröffnung liest Kintz aus „Kaleisdoskopie“
Julia Schulze Darup (1991) erforscht in ihren Arbeiten räumliche und emotionale Spannungen.
An der Schnittstelle von Skulptur und Installation schafft sie Verbindungen, die inter- und intrapersonelle Dynamiken sichtbar machen. Schulze Darup studierte Bildende Kunst an der HFBK Hamburg sowie an der Royal Danish Academy of Fine Arts in Kopenhagen.
Gefördert durch die Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestad