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Last Minute 2020
Kunst direkt von Künstler*innen kaufen –
Support your local Artists!

Unsere Verkaufsausstellung Last Minute mit Zeichnungen, Malerei, Editionen, Multiples und Objekten im Wert von 5 bis 500 € geht in die nächste Runde. Dieses Jahr zusätzlich in Form eines Online-Adventskalenders, der am 1. Dezember startet und jeden Tag einen Künstler oder eine Künstlerin auf den Social-Media Portalen des Künstlerhauses FRISE präsentiert.

Die Ausstellung wird auch „klassisch“ hängen und kann unter besonderen Vorkehrungen besucht werden. Die Verkäufe gehen zu 100% an die Künstler*innen.

   Liste

Beteiligte Künstler*innen

Andrea Becker-Weimann
Andreas Schlesinger
Anja Zander
Burkhard Hilgenstock
Christian F Kintz
Chrisdian Wittenburg
Claudia Reiche
Denis Mähne
Doro Carl
Dorothea Heinrich
Eva Riekehof
Farideh Jamshidi
Franziska Opel
Heilwig Jacob
Helene von Oldenburg
Herbert E Wiegand
Ina Hattebier
Jochen Lempert
Johanna Broziat
Julia Metropolit
Julia Maiquez Esterlich
Kyung-hwa Choi-Ahoi
Nikos Valsamakis
Nis Knudsen
Nobuko Watabiki
Ole Henrik Hagen
Peter Boué
Rahel Bruns
Roland Zahn
Rolf Bergmeier
Sabine Mohr
Sahinaz Akalin
Sibylle Mayr
Sylvia Schultes
Thomas Kälberloh
Thomas Rieck
Youssef Tabti

Alle Arbeiten können ab dem 1. Dezember hier im Last Minute Katalog angesehen werden! Bei Interesse an einer Arbeit nehmen Sie bitte direkt Kontakt zu den Künstler*innen auf und vereinbaren einen Besichtigungstermin vor Ort in der FRISE.

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Austausch: Hamburg – Dar es Salaam
Opening: 27.12.2020

Das 10-jährige Jubiläum der Städtepartnerschaft zwischen Hamburg und Dar es Salaam nimmt das Künstlerhaus FRISE zum Anlass, einen nachhaltigen Austausch zwischen der Hamburger und der Tansanischen Kunstszene zu etablieren. Neben dem direkten Austausch zwischen zwei Künstlerhäusern soll diese Brücke auch der Verknüpfung mit der gesamtafrikanischen Kunstszene dienen.

Kooperationspartner in Dar es Salaam, Tansania ist der Nafasi Art Space. Pandemiebedingt findet die erste Begegnung im virtuellen Raum statt: FRISE präsentiert eine vom Nafasi Art Space kuratierte Ausstellung mit Werken von Tansanischen Künstlern, die sich mit den veränderten Zuständen während der Pandemie auseinandersetzen. Begleitend zur Ausstellung wird in den virtuellen Räumen eine umfassende Schau der vielfältigen Kooperationen zwischen den beiden Partnerstädten präsentiert. Die Ausstellung wird von einem Event-Programm in den virtuellen Räumen begleitet.
Zur virtuellen Ausstellung
Termine

 

   Info

Der internationale Künstleraustausch hat in Hamburg eine lange Tradition und wird intensiv mit Unterstützung durch die Stadt Hamburg und anderer Förderer betrieben. Es ist jedoch auffällig, dass die Afrikanische Kunstszene innerhalb dieser Austauschaktivitäten kaum vertreten ist. Die 10-jährige Städtepartnerschaft gab den Anstoß, den direkten Austausch der Hamburger mit der Afrikanischen Kunstszene zu fördern.

Dieser Austausch soll in beiden Ländern Impulse geben und tief in die Gesellschaft wirken. Bei dem Austausch soll es nicht nur um die gegenseitige Auseinandersetzung mit der künstlerischen Arbeit gehen. Auch die Organisation der Kunsträume und ihre Einbindung in die Gesellschaft soll ein spannender Aspekt des Kennenlernens sein. Die beiden beteiligten Kunsthäuser haben jeweils eine große Anzahl und ein weites Spektrum an beteiligten KünstlerInnen. Zudem haben beide Organisationen eine langjährige Erfahrung mit internationalem Künstleraustausch und eine gute Einbindung in die lokale und nationale Kunstszene.

2020 ist ein Jahr der Erneuerung im Nafasi Art Space. Mit der Etablierung einer Kunstakademie werden dort Neue Felder erschlossen. Auch die Zusammenarbeit mit dem Künstlerhaus FRISE und der Stadt Hamburg ist ein Teil dieser Erneuerung. Der Austausch im Jubiläumsjahr der Städtepartnerschaft bildet den Auftakt zu einer nachhaltigen Partnerschaft zwischen den beiden Kunstorten und der Kunstszene der Städte. Da der tansanische Partner gut mit der gesamtafrikanischen Kunstszene vernetzt ist, besteht längerfristig die Möglichkeit Verbindungen zu weiteren Kunsträumen und KünstlerInnen in Afrika aufzubauen.