Exhibition

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Last Minute
Kunst direkt von Künstler*innen kaufen –
Support your local Artists!

Unsere Verkaufsausstellung Last Minute mit Zeichnungen, Malerei, Editionen, Multiples und Objekten im Wert von 5 bis 500 € geht in die nächste Runde. Dieses Jahr zusätzlich in Form eines Online-Adventskalenders, der am 1. Dezember startet und jeden Tag einen Künstler oder eine Künstlerin auf den Social-Media Portalen des Künstlerhauses FRISE präsentiert.

Die Ausstellung wird auch „klassisch“ hängen und kann unter besonderen Vorkehrungen besucht werden. Die Verkäufe gehen zu 100% an die Künstler*innen.

   Liste der Teilnehmer*innen

Beteiligte Künstler*innen

Andrea Becker-Weimann
Andreas Schlesinger
Anja Zander
Burkhard Hilgenstock
Christian F Kintz
Chrisdian Wittenburg
Claudia Reiche
Denis Mähne
Doro Carl
Dorothea Heinrich
Eva Riekehof
Farideh Jamshidi
Franziska Opel
Heilwig Jacob
Helene von Oldenburg
Herbert E Wiegand
Ina Hattebier
Jochen Lempert
Johanna Broziat
Julia Metropolit
Julia Maiquez Esterlich
Kyung-hwa Choi-Ahoi
Nikos Valsamakis
Nis Knudsen
Nobuko Watabiki
Ole Henrik Hagen
Peter Boué
Rahel Bruns
Roland Zahn
Rolf Bergmeier
Sabine Mohr
Sahinaz Akalin
Sibylle Mayr
Sylvia Schultes
Thomas Kälberloh
Thomas Rieck
Youssef Tabti

Alle Arbeiten können hier im Last Minute Katalog angesehen werden! Bei Interesse an einer Arbeit nehmen Sie bitte direkt Kontakt zu den Künstler*innen auf und vereinbaren einen Besichtigungstermin vor Ort in der FRISE.

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Gerade zu schräg
Barbara Höller / Wahida Azhari


Eröffnung: Freitag, 30. 10., 19 Uhr
Geöffnet: Sa 15 – 20 Uhr, So 15 – 18 Uhr

Zeichnung, Objekt, Rauminstallation.
Der Dialog zwischen Wahida Azhari und Barbara Höller ist durch beider Interesse an räumlichen Möglichkeiten und speziell der Beziehung zwischen Beobachter*in und Wahrnehmungsobjekten begründet.

   

Barbara Höller
Sowohl die temporären Tapeinstallation als auch die in den Raum gestellten bemalten Objekte arbeiten mit komplexen visuellen Reizen. Die dadurch ausgelöste Irritation lässt die Betrachter*in den primären „Gegenüber-Standpunkt“ verlassen und das Spiel mit dem Raum aufnehmen. Der Wechsel des Betrachtungs- standpunktes kann die Farbwahrnehmung verändern (Ton-in Ton Bemalung der Objekte) oder die Illusion von Bewegung hervorrufen (Moirè-effekt der Tape-Installation).

Wahida Azhari
Linien und Formen existieren in einem bestimmten Verhältnis zueinander und zur Leere des Raumes – in einer Annäherung an ihr Optimum. Die Installationen werden von einem festen Betrachterstandpunkt, in dem die Interaktion als Ganzes in den Blick genommen werden kann, als auch den Raum durchschreitend wahrgenommen.
Die Betrachter*in ist auf sich selbst verwiesen. Meditatives Verweilen macht Leere im eigenen Selbst bewußt in einem Raum, in dem die Koordinaten neu gesetzt sind. Dieser Vorgang erfordert Zeit – wie das Hören eines Musikstückes Zeit erfordert.

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Ausblick auf das Jahr 2021
Pandemische Formate

Für das diesjährige Ausstellungsprogramm 2020 hatten wir uns zwei Schwerpunkte gesetzt: den Ausbau unserer internationalen Kontakte und der Focus auf etablierte Hamburger Künstler*innen, die bisher noch nie im Künstlerhaus ausgestellt haben. Auf Grund der Corona-Pandemie musste aber auch FRISE das geplante Ausstellungsprogramm ordentlich eindampfen.

In den letzten Monaten, und jetzt wieder verststärkt, erscheint es, als würde das kulturelle Leben einen „Fast-Infarkt“ erleiden. Einschränkungen von Bewegungsfreiheit und analogem Austausch führen zu künstlerischen Bypass-Versuchen, die einerseits in der erweiterten Nutzung des digitalen Raumes, jedoch auch in der Neuentdeckung der nahen Umgebung und des öffentlichen Raumes münden.

Mit den Pandemischen Formaten will FRISE im Jahr 2021 diese hautnahen Erfahrungen für die künstlerische Arbeit und deren Vermittlung nutzen, d. h. die vorhandenen räumlichen Möglichkeiten, Ressourcen und Potenziale besser wahrnehmen. Mit unterschiedlichen Ausstellungsformaten, auch im Außenraum der FRISE werden wir das Galerie-Programm erweitern.