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Stefanie Wilhelm
Simultane Erscheinungen

Ausstellung ab 16. September 22
Geöffnet: Fr–So, 15–19 Uhr

Man steht in einem Raum und betrachtet ein Kunstwerk – das ist die Regel.
Stefanie Wilhelm verfolgt einen anderen, umfassenderen Ansatz: In ihrer aktuellen Ausstellung „Simultane Erscheinungen“ gehen Kunstwerk, Raum und Besucher eine Symbiose ein. Im Frise-Ausstellungsraum sind weiße Objekte verteilt, die mit dezenten farbigen Reflexionen an den Wänden und auf dem Boden in Bann ziehen. Sie laden dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen, sich im ganz subjektiven Tempo durch Raum und Zeit zu bewegen – um sich so ganz neu kennenzulernen.
Die Ausstellung setzt sich mit der grundsätzlichen Frage nach der individuellen Wahrnehmbarkeit von Kunst auseinander. Sie bietet die Chance, das Sehen und Spüren neu zu hinterfragen und zu lernen – auch, um dem Alltag neue Seiten abzugewinnen.

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Frise-LicetBovi - Klas Rühling

LicetBovi | Klas Rühling
Die Verhältnisse sind komplizierter als die meisten Menschen meinen

Eröffnung: 26.8., 19 Uhr
Begrüßung: Christian F. Kintz

Ausstellung: 26.8. – 4.9. 2022
Do – So von 16 – 19 Uhr
Und nach Absprache: frise@LicetBovi.de

In der Ausstellung von LicetBovi / Klas Rühling begegnen sich Heilige und Gefallene in einer profanen Kapelle, berühren sich zweidimensionale Skulpturen und Versandkartons ohne jede Kommunikation, wird der White Cube zur Box in der Box.

Alltägliche Gegenstände, oft Verpackungsmaterial, werden zu Gehäusen und Plattformen für körperliche Darstellungen wie Fotos, Drucke oder Abdrücke. Spannung entsteht durch den Kontrast der Realitätsebenen, das unvermittelte Nebeneinander von sorgfältiger Handwerkskunst und punkiger Bastelei. Vermeintlich vertraute Figuren und Geschichten stehen unvermittelt im Raum.

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alexa grande frise

Alexa Grande
Die Leere umarmen

Malerei, Skulptur, Sound
Eröffnung:  Fr, 12.8., 19 Uhr
Konzert-Performance
von Mark Matthes, 21 Uhr

Finissage mit Performance:
21.8. um 18 Uh
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Geöffnet: 13. – 21.8.22
Mo – Do: 17 – 19 Uhr
Fr – So: 14 – 18 Uhr

Die Leere zu umarmen ist kein Vertrauenssprung in die Leere, sondern eine Versöhnung mit ihr – mit dem Nichts. Es ist ein unmögliches Spiel. Es ist, als würde man sich dem Unbekannten stellen und durch die Ruinen dessen gehen, was einst sicher und solide war.

Alexa Grandes Gemälde enthalten offene Räume voller gasförmiger Atmosphäre, Rauch oder Nebel. Ein Blick bahnt sich in diesen Bildern seinen Weg durch die Überreste bereits obsoleter Strukturen, nachdem er die Grenze ihrer Widerstandsfähigkeit überschritten hat. Es sind Gebilde, die sich in der Schwebe befinden und sich scheinbar leicht umarmen lassen.

In der Architektur wird Farbe verwendet, um die Stärke von Strukturen darzustellen. Licht in seinem gesamten Spektrum erscheint wie eine chromatische Karte. Die Malerei korreliert mit der architektonischen Sprache, um mögliche Belastungen lesbar zu machen, denen diese Strukturen ausgesetzt sind, dabei ist Rot der Bereich mit der größten und violett diejenige mit dem geringsten Druck. Durch die Verdichtung kommt es zu einer Kompression die zum Einsturz führen kann.

Der Himmel als Symbol der ständigen Veränderung, bedingt durch die Bewegung von Luft, Licht und Farben, erinnert uns an das uralte Gefühl, dem Klima ausgeliefert zu sein – Veränderungen, Gefühl der Hilflosigkeit, Wehrlosigkeit, ohne schützende Struktur. Eine Zeit der Unruhe und des Wandels, in der sich die Leerstellen überschneiden.

Mit freundlicher Unterstützung der Behörde für Kultur und Medien Hamburg

Past

293,94 km, Ausstellung Frise

293,94 km

Eröffnung mit Performance


Freitag, 22. Juli – 18 Uhr
Performance 19 Uhr
Geöffnet: 23. & 24. July 15 – 18 Uhr

Zweihundertdreiundneunzigkommaneunvier Kilometer Abstand.
Zweihundertdreiundneunzigkommaneunvier Kilometer Luftlinie von Leipzig nach Hamburg.

Ein Abstand der individuell überwunden wird, um das Hier zu verlassen und sich im Dort zu treffen. Für ein Wochenende konzentriert zusammen zu kommen, bevor sich alle wieder mit ihren Arbeiten im Gepäck auf ihre eigene Reise machen.

So individuell wie die Reiserouten sind die Arbeiten des Monobloc Kollektivs, welche sich mit Themen des Raums, der Familie, der eigenen Wurzeln, Fragen nach Form und der Frage nach Realität und dem Jetzt auseinandersetzten. Die Medien variieren von analoger und digitaler Fotografie, über Malerei, Photogrammetrie, Video bis hin zu Performance.

Carla Maruscha Fellenz, Eli Elis, Franziska Kühn, Fritz Lord, Gabriel Corredor, Juri Groß, Kolja Kärtner Sainz, Marie Legler, Pauli Linke, Shaghayegh Talebian, Zoe Popp.


Gefördert aus Mitteln der Behörde für Kultur und Medien Hamburg

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Foto Markus Neuanfanger Frise

Alle 
Bilder
Löschen

Marcus Neufanger

Eröffnung: 8. Juli 22, 19 Uhr
Geöffnet: 9. – 10. Juli, 15 – 18 Uhr

In seinen „Book Covers“ und „Vanity Plates“ „reduziert“ Neufanger die Anwesenheit des Künstlers auf seine Erwähnung auf dem Titel eines Buches. Typografie und grafische Gestaltung überträgt Neufanger malerisch auf Leinwand. Völlige Autonomie erhalten die Bilder durch ihre gemalte Oberfläche. Die „Vanity Plates“, die in ihren Größen stark variieren, tragen schließlich nur noch den Namen des Künstlers. Üblicherweise markieren Epitaphe den Moment, wo der Künstler posthum in den Kanon der Kunstgeschichte aufgenommen wird. Bei Neufanger sind diese Art Gedenktafeln ohne Jahresdaten. Sie sind ein Paradox, da die meisten Künstler, die er auf diese Weise portraitiert, sich bester Gesundheit erfreuen. Es werden also auf ironische, aber eindringliche Art Gegenwart und Zukunft miteinander verbunden.

Gefördert aus Mitteln der Behörde für Kultur und Medien Hamburg

Past

Kids
Zeichnung, Foto,
Malerei, Skulptur
von jungen
Menschen

Vom 23.–26. Juni und 1.–3. Juli von 16-19 Uhr zeigen wir in der FRISE-Galerie Kinder-Werke von 1955 bis Heute! Dazu zählen aktuelle Arbeiten von Kindern aus der Nachbarschaft und dem Nachwuchs von FRISE-Künstler:innen sowie Arbeiten der FRISE-Künstler:innen aus deren frühen Lebensjahren.
Damit es offen bleibt wer und wann die Arbeiten erstellt sind, werden die Exponate ohne Namen und Entstehungsjahr ausgestellt. Dazu wird es ein Quiz geben. Die Auflösung mit Preisverleihung findet am Samstag, 2. Juli um 16 Uhr statt. Rate mit und Gewinne eine FRISE-Führung mit Atelierbesuch.

Gefördert aus Mitteln der Behörde für Kultur und Medien Hamburg

Past

picture superficial surfaces

Superficial Surfaces
Anik Lazar & Wiebke Schwarzhans

Eröffnung mit Aktion
Artist Cakes & Crémant Care

So, 12. Juni, 12 – 18 Uhr
14 Uhr: Künstlerinnengespräch
mit Nina Lucia Gross

Ausstellung geöffnet:
17. – 19. Juni 2022, 15 – 18 Uhr


Die Ausstellung Superficial Surfaces bringt Malerei von Anik Lazar und fotografische Arbeiten von Wiebke Schwarzhans zusammen. Herzstück der Ausstellung ist die gemeinsame Aktion Artist Cakes & Crémant Care.

Mit ihrer Aktion rücken Anik Lazar und Wiebke Schwarzhans das für gewöhnlich eher beiläufige Versorgen mit Getränken und Snacks bei Vernissagen in den Fokus. In einem installativen Setting wird diese sonst eher unbeachtete Geste als Care Work sichtbar gemacht und inszeniert. Im Stil eines „Bake Sale“ – einer meist von Müttern unbezahlt bestückten Kuchentafel, deren Verkauf einem guten Zweck dient – wird es für die Aktion verschiedene Kuchen eingeladener Künstler*innen zum Verzehr geben. Kuchen, Torten und Crémant werden performativ-choreografiert von Bar Tendern an die Ausstellungsbesucher*innen verschenkt. Dekadenz, Pandemie, Crémant in Krisen- und Kriegszeiten, scheinbar unendliche Fürsorge / endless care.

Mit Artist Cakes von Clara Alisch, Ina Arzensek, Cake & Cash Collective, Elburuz Fidan, Anna Grath, Lulu MacDonald, Tintin Patrone, Aleen Solari, Julischka Stengele und Felix Thiele.

Mit Unterstützung der Hamburgischen Kulturstiftung, der Behörde für Kultur und Medien Hamburg, der HFBK Hamburg und der Behörde für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke.

Past

Frise_caspar-saenger_etc

This Time With Style

Andrea Becker-Weimann
Julia Metropolit
Caspar Sänger
Lukas Sonnemann


27.05. – 06.06.2022
Opening & Bookrelease: 27.05. 18 Uhr

Geöffnet:
28. – 29.05. 14 – 18 Uhr
02. – 06.06. 14 – 18 Uhr

Die Ausstellung This Time With Style betrachtet Fotografien als Elemente einer Kette, als Knoten in einem Netzwerk. Ohne ersichtlichen Anfang, ohne eindeutiges Ende schieben sich Stränge einer Beweisführung gegeneinander. Andere mediale Artikulationen weiten den Blickwinkel, bleiben aber ebenso rätselhaft. Zwischen den vier unterschiedlichen Positionen verfängt sich etwas, und bleibt dennoch entzogen. Sie greifen ein in bekannte Register, knüpfen an Spuren kollektiver und subjektiver Erfahrung an und verschieben und transformieren diese im selben Zuge. Die Ausstellung bietet Indizien zeitgenössischer Kunst an und lässt die Besucher*innen ihre ganz eigene Erzählung finden.

Das Fotobuch A Lab von Andrea Becker-Weimann erscheint am 27. Mai und liegt während des Ausstellungszeitraums aus. 

*

The exhibition This Time With Style considers photographs as links in a chain, as nodes in a network. Without a discernible beginning, without a definite end, lines of reasoning overlap. Articulations in other media widen the focus, but remain equally enigmatic. Something is caught between the artists’ four positions, but nevertheless remains elusive. They reach into a familiar register, connect to collective and subjective experiences, simultaneously shifting and transforming them. The exhibition offers a clue for contemporary art and lets the visitors spin out their own narratives.

The photo book A Lab by Andrea Becker-Weimann will be released on May 27 and will be available during the exhibition period. 

#triennialexpanded
#triennialeight
#phototriennale @phototriennale

Gefördert aus Mitteln der Behörde für Kultur und Medien Hamburg

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Arndt Henning
Framing Time

6. – 15. Mai 2022
Eröffnung: Freitag, 6. Mai, 19 Uhr
Es spricht Johann Hinrich Claussen

Geöffnet: Sa + So, 16–19 Uhr
Und nach Absprache:
arndthenning@web.de

Arndt Henning arbeitet an Zurücklassenschaften, wenn es sowas gibt, an und mit Dingen, die aus dem Kreislauf ihrer Verwertung gefallen sind. Er bearbeitet, schichtet und stapelt sie, als wäre es ihre Bestimmung, so zusammengefügt zu werden. Oder er entdeckt und birgt sie, behutsam, wie ein wertvolles Fundstück. Es handelt sich bei Hennings Werk um materielle Überreste der eigenen Zeit, die er sich selbst sein lässt.

Gefördert aus Mitteln der Behörde für Kultur und Medien Hamburg

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Sandra-Trostel_Schwarm_FRISE

Sandra Trostel
Utopia Welcome

20. – 22.05.2022
Eröffnung: Fr 20.05., 19 Uhr
Geöffnet: Sa 16 – 19 Uhr + So 11 – 15 Uhr


Events
20.05., 20.30 Uhr:
Filmscreening: All Creatures Welcome

22.05., 11 Uhr:
Filmscreening: Everybody’s Cage

22.05., 12.45 Uhr:
Variations: ein Sound Walk – in Ottensen /Altona

Die Filmemacherin Sandra Trostel beschäftigt sich mit vorhandenen Strukturen und zeigt mögliche Variationen und Varianten auf. Künstlerische Strategien und politisches Handeln greifen in ihren Arbeiten eng ineinander. Im Mittelpunkt steht dabei immer die Analyse aktueller und zukünftiger gesellschaftlicher Entwicklungen.

Je nach Projekt bedient sie sich dazu verschiedener Medien und Formen. Ob Soundwalks, neue digitale Verbreitungswege oder Untersuchungen der eigenen Erfahrungen im akademischen Rahmen: Ihr filmisches Schaffen setzt sich immer in Bezug zu anderen Diskursformen.
So skizzierte sie In ihrem Dokumentarfilm ALL CREATURES WELCOME ein utopisches Bild der Gesellschaft im digitalen Zeitalter. Unter dem Motto „Sharing something can make more out of it!“ forderte sie dazu auf, eine neue Perspektive einzunehmen und veröffentlichte den Film unter einer Creative Commons-Lizenz, um ihn frei verfügbar zu machen.

Nach einigen langen Dokumentarfilmen arbeitet sie gerade an einem postapokalyptischen Animationsmusical und hat eine interaktive Onlinewelt in Verschränkung mit filmischen Elementen entwickelt.

Past

Tony-Franz-Frise

Tony Franz
1,2,3, 

22. – 24. 4.2022
Eröffnung: Fr. 22.4., 19 Uhr
Geöffnet: Sa + So, 15 – 18 Uhr

Tony Franz (* 1985) fordert unsere Wahrnehmungsgewohnheiten. Seine technisch hoch versierten Zeichnungen, die stets mit Bleistift auf Papier ausgeführt sind, öffnen vielfältige Assoziationsräume. Franz nähert sich stets aufs Neue seinen Bildthemen, täuscht auf hohem illusionistischem Niveau und setzt sich mit der engen Verbindung zwischen Schrift und Zeichnung auseinander. Sein Medium dient ihm dabei zur Reflexion über die teils unterbewusste, teils oberflächliche Art, Bilder und Worte wahrzunehmen. Die Sprache der Werbe- und Konsumwelt, ihre Wahrnehmung, ihre Brüche und Widersprüche, spielen für Tony Franz eine zentrale Rolle. Als Teil des Reisestipendiums der Stadt Dresden zeigt Tony Franz im FRISE – Künstlerhaus Hamburg Zeichnungen aus 1,2,3, verschiedenen Serien zum Thema Fake News, Cowboys und Urmenschen. 

ABB.: Brot Fred, 2021, 4-farb Siebdruck und Bleistift auf Papier, 50 x 40 cm 

Gefördert aus Mitteln der Behörde für Kultur und Medien Hamburg und dem Amt für Kultur und Denkmalschutz Dresden

Die Ausstellungen finden unter Einhaltung der Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in der Freien und Hansestadt Hamburg (Hamburgische SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung – HmbSARS-CoV-2-EindämmungsVO) statt.

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Still-Photostrip

Homo Humour
Screening mit Videos von:

Marcel Barelli, Lee Campbell, Jordan McKenzie, Wrik Mead, Harold Offeh, Steve Reinke, Ernesto Sarezale, Hamid Waheed and John Walter.

Sonntag, 27. März, 19 Uhr
Mit einer Einführung von Lee Campbell.
Moderiert von Stefan Moos.

Homo Humour erforscht die Geschichte der Komödie als Mittel zur Verteidigung der queeren Identität, als Ausdrucksmittel und zum Erzählen von Geschichten sowie die subversiven und überraschenden Möglichkeiten, wie Humor auf der Leinwand eingesetzt werden kann. Homo Humour reagiert auf das wachsende Interesse an LGBTQ+-Personen, die Film und bewegte Bilder nutzen, um ihre Geschichten zu erzählen, und konzentriert sich ausschließlich auf den Humor. 
Kuratiert von Dr. Lee Campbell, Senior Lecturer am Wimbledon College of Arts, University of the Arts London, Künstler und Kurator von POW!Homo Humour wurde erstmals im Januar 2020 in der Galerie Edgezones in Miami und anschließend im Juni 2020 in Sardinia Pride/Queeresima präsentiert.In diesem Jahr wurde das Showreel bereits im The Bridge House Theatre in London und im Metal in Southend-on-Sea gezeigt. 
Die Veranstaltung wird in englischer Sprache stattfinden.

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Buchvorstellung
Kulturarbeit – Michael Hirsch

Lesung und Diskussion
Freitag, 25. März, 19 Uhr

Es gibt nicht nur das Unbehagen an der Kultur, es gibt auch ein Unbehagen an der Kulturarbeit, an ihren Produktionsverhältnissen: an den Bedingungen, unter denen Künstlerinnen, Wissenschaftlerinnen, Musiker, Publizisten und Schriftstellerinnen diejenigen Tätigkeiten ausüben, die eigentlich für ein anderes, freieres Verhalten zu Dingen, zu anderen und zu sich selbst stehen.

Dieses Buch handelt von progressiver Desillusionierung und professionellen Amateuren. Welche Lebensweisen und Handlungsformen sind es, die möglicherweise schon längst da sind, die aber nicht sichtbar werden können, da wir dauernd mit den unausweichlichen Enttäuschungen des Betriebs kämpfen. Michael Hirsch wird an diesem Abend drei Aspekte seines Textes besonders herausstellen.
1. Geld und Leben. Über die Abhängigkeit von anderen. Heiraten, Familie, Geschlechterverhältnisse und Hausarbeit.
2. Professionelle und Amateure. Sich dem Rechtfertigungs- und Produktionsterror entziehen.
3. Ökonomien der Zeit. In Würde altern. Biografien jenseits von Aufstiegsmythologie und Altersrassismus.
Michael Hirsch ist Philosoph und Politikwissenschaftler. Er lehrt politische Theorie und Ideengeschichte an der Universität Siegen und lebt als freier Autor in München.

K – Kulturarbeit
Progressive Desillusionierung und professionelle Amateure
Hg. Nora Sdun, Gustav Mechlenburg
Textem-Verlag