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This Time With Style

Andrea Becker-Weimann
Julia Metropolit
Caspar Sänger
Lukas Sonnemann


27.05. – 06.06.2022
Opening & Bookrelease: 27.05. 18 Uhr

Geöffnet:
28. – 29.05. 14 – 18 Uhr
02. – 06.06. 14 – 18 Uhr

Die Ausstellung This Time With Style betrachtet Fotografien als Elemente einer Kette, als Knoten in einem Netzwerk. Ohne ersichtlichen Anfang, ohne eindeutiges Ende schieben sich Stränge einer Beweisführung gegeneinander. Andere mediale Artikulationen weiten den Blickwinkel, bleiben aber ebenso rätselhaft. Zwischen den vier unterschiedlichen Positionen verfängt sich etwas, und bleibt dennoch entzogen. Sie greifen ein in bekannte Register, knüpfen an Spuren kollektiver und subjektiver Erfahrung an und verschieben und transformieren diese im selben Zuge. Die Ausstellung bietet Indizien zeitgenössischer Kunst an und lässt die Besucher*innen ihre ganz eigene Erzählung finden.

Das Fotobuch A Lab von Andrea Becker-Weimann erscheint am 27. Mai und liegt während des Ausstellungszeitraums aus. 

*

The exhibition This Time With Style considers photographs as links in a chain, as nodes in a network. Without a discernible beginning, without a definite end, lines of reasoning overlap. Articulations in other media widen the focus, but remain equally enigmatic. Something is caught between the artists’ four positions, but nevertheless remains elusive. They reach into a familiar register, connect to collective and subjective experiences, simultaneously shifting and transforming them. The exhibition offers a clue for contemporary art and lets the visitors spin out their own narratives.

The photo book A Lab by Andrea Becker-Weimann will be released on May 27 and will be available during the exhibition period. 

#triennialexpanded
#triennialeight
#phototriennale @phototriennale

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Superficial Surfaces
Anik Lazar & Wiebke Schwarzhans

Eröffnung mit Aktion
Artist Cakes & Crémant Care

So, 12. Juni 12 – 18 Uhr
14 Uhr: Künstlerinnengespräch
mit Nina Lucia Gross

Ausstellung geöffnet:
17. – 19. Juni 2022, 15 – 18 Uhr


Die Ausstellung Superficial Surfaces bringt Malerei von Anik Lazar und fotografische Arbeiten von Wiebke Schwarzhans zusammen. Herzstück der Ausstellung ist die gemeinsame Aktion Artist Cakes & Crémant Care.

Mit ihrer Aktion rücken Anik Lazar und Wiebke Schwarzhans das für gewöhnlich eher beiläufige Versorgen mit Getränken und Snacks bei Vernissagen in den Fokus. In einem installativen Setting wird diese sonst eher unbeachtete Geste als Care Work sichtbar gemacht und inszeniert. Im Stil eines „Bake Sale“ – einer meist von Müttern unbezahlt bestückten Kuchentafel, deren Verkauf einem guten Zweck dient – wird es für die Aktion verschiedene Kuchen eingeladener Künstler*innen zum Verzehr geben. Kuchen, Torten und Crémant werden performativ-choreografiert von Bar Tendern an die Ausstellungsbesucher*innen verschenkt. Dekadenz, Pandemie, Crémant in Krisen- und Kriegszeiten, scheinbar unendliche Fürsorge / endless care.

Mit Artist Cakes von Clara Alisch, Ina Arzensek, Cake & Cash Collective, Elburuz Fidan, Anna Grath, Lulu MacDonald, Tintin Patrone, Aleen Solari, Julischka Stengele und Felix Thiele.

Mit Unterstützung der Hamburgischen Kulturstiftung, der Behörde für Kultur und Medien Hamburg, der HFBK Hamburg und der Behörde für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke.

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Arndt Henning
Framing Time

6. – 15. Mai 2022
Eröffnung: Freitag, 6. Mai, 19 Uhr
Es spricht Johann Hinrich Claussen

Geöffnet: Sa + So, 16–19 Uhr
Und nach Absprache:
arndthenning@web.de

Arndt Henning arbeitet an Zurücklassenschaften, wenn es sowas gibt, an und mit Dingen, die aus dem Kreislauf ihrer Verwertung gefallen sind. Er bearbeitet, schichtet und stapelt sie, als wäre es ihre Bestimmung, so zusammengefügt zu werden. Oder er entdeckt und birgt sie, behutsam, wie ein wertvolles Fundstück. Es handelt sich bei Hennings Werk um materielle Überreste der eigenen Zeit, die er sich selbst sein lässt.

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Sandra-Trostel_Schwarm_FRISE

Sandra Trostel
Utopia Welcome

20. – 22.05.2022
Eröffnung: Fr 20.05., 19 Uhr
Geöffnet: Sa 16 – 19 Uhr + So 11 – 15 Uhr


Events
20.05., 20.30 Uhr:
Filmscreening: All Creatures Welcome

22.05., 11 Uhr:
Filmscreening: Everybody’s Cage

22.05., 12.45 Uhr:
Variations: ein Sound Walk – in Ottensen /Altona

Sandra Trostel beschäftigt sich mit transmedialem Storytelling. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht die Analyse aktueller und zukünftiger gesellschaftlicher Entwicklungen in der Digitalität anhand künstlerischer und wissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Je nach Projekt bedient sie sich dazu verschiedener Medien und Formen.

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Tony-Franz-Frise

Tony Franz
1,2,3, 

22. – 24. 4.2022
Eröffnung: Fr. 22.4., 19 Uhr
Geöffnet: Sa + So, 15 – 18 Uhr

Tony Franz (* 1985) fordert unsere Wahrnehmungsgewohnheiten. Seine technisch hoch versierten Zeichnungen, die stets mit Bleistift auf Papier ausgeführt sind, öffnen vielfältige Assoziationsräume. Franz nähert sich stets aufs Neue seinen Bildthemen, täuscht auf hohem illusionistischem Niveau und setzt sich mit der engen Verbindung zwischen Schrift und Zeichnung auseinander. Sein Medium dient ihm dabei zur Reflexion über die teils unterbewusste, teils oberflächliche Art, Bilder und Worte wahrzunehmen. Die Sprache der Werbe- und Konsumwelt, ihre Wahrnehmung, ihre Brüche und Widersprüche, spielen für Tony Franz eine zentrale Rolle. Als Teil des Reisestipendiums der Stadt Dresden zeigt Tony Franz im FRISE – Künstlerhaus Hamburg Zeichnungen aus 1,2,3, verschiedenen Serien zum Thema Fake News, Cowboys und Urmenschen. 

ABB.: Brot Fred, 2021, 4-farb Siebdruck und Bleistift auf Papier, 50 x 40 cm 

Gefördert aus Mitteln der Behörde für Kultur und Medien Hamburg und dem Amt für Kultur und Denkmalschutz Dresden

Die Ausstellungen finden unter Einhaltung der Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in der Freien und Hansestadt Hamburg (Hamburgische SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung – HmbSARS-CoV-2-EindämmungsVO) statt.

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Still-Photostrip

Homo Humour
Screening mit Videos von:

Marcel Barelli, Lee Campbell, Jordan McKenzie, Wrik Mead, Harold Offeh, Steve Reinke, Ernesto Sarezale, Hamid Waheed and John Walter.

Sonntag, 27. März, 19 Uhr
Mit einer Einführung von Lee Campbell.
Moderiert von Stefan Moos.

Homo Humour erforscht die Geschichte der Komödie als Mittel zur Verteidigung der queeren Identität, als Ausdrucksmittel und zum Erzählen von Geschichten sowie die subversiven und überraschenden Möglichkeiten, wie Humor auf der Leinwand eingesetzt werden kann. Homo Humour reagiert auf das wachsende Interesse an LGBTQ+-Personen, die Film und bewegte Bilder nutzen, um ihre Geschichten zu erzählen, und konzentriert sich ausschließlich auf den Humor. 
Kuratiert von Dr. Lee Campbell, Senior Lecturer am Wimbledon College of Arts, University of the Arts London, Künstler und Kurator von POW!Homo Humour wurde erstmals im Januar 2020 in der Galerie Edgezones in Miami und anschließend im Juni 2020 in Sardinia Pride/Queeresima präsentiert.In diesem Jahr wurde das Showreel bereits im The Bridge House Theatre in London und im Metal in Southend-on-Sea gezeigt. 
Die Veranstaltung wird in englischer Sprache stattfinden.

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Buchvorstellung
Kulturarbeit – Michael Hirsch

Lesung und Diskussion
Freitag, 25. März, 19 Uhr

Es gibt nicht nur das Unbehagen an der Kultur, es gibt auch ein Unbehagen an der Kulturarbeit, an ihren Produktionsverhältnissen: an den Bedingungen, unter denen Künstlerinnen, Wissenschaftlerinnen, Musiker, Publizisten und Schriftstellerinnen diejenigen Tätigkeiten ausüben, die eigentlich für ein anderes, freieres Verhalten zu Dingen, zu anderen und zu sich selbst stehen.

Dieses Buch handelt von progressiver Desillusionierung und professionellen Amateuren. Welche Lebensweisen und Handlungsformen sind es, die möglicherweise schon längst da sind, die aber nicht sichtbar werden können, da wir dauernd mit den unausweichlichen Enttäuschungen des Betriebs kämpfen. Michael Hirsch wird an diesem Abend drei Aspekte seines Textes besonders herausstellen.
1. Geld und Leben. Über die Abhängigkeit von anderen. Heiraten, Familie, Geschlechterverhältnisse und Hausarbeit.
2. Professionelle und Amateure. Sich dem Rechtfertigungs- und Produktionsterror entziehen.
3. Ökonomien der Zeit. In Würde altern. Biografien jenseits von Aufstiegsmythologie und Altersrassismus.
Michael Hirsch ist Philosoph und Politikwissenschaftler. Er lehrt politische Theorie und Ideengeschichte an der Universität Siegen und lebt als freier Autor in München.

K – Kulturarbeit
Progressive Desillusionierung und professionelle Amateure
Hg. Nora Sdun, Gustav Mechlenburg
Textem-Verlag

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Fort im Winkel
Kathrin Hoffmann +
Sebastian Severin

Eröffnung: Freitag, 11.2., 19 Uhr
Ausstellung vom 12.– 20.2.2022
Geöffnet: Sa + So, 16–19 Uhr

Rechtecke, Quadrate, Rauten, Trapeze – die Formauswahl scheint auf den ersten Blick beschränkt.
„Könnt ihr nicht was mit Tieren machen?“ – Nö, heute nicht. Schließlich waren wir schon am Wasser und haben die schwimmenden Schwäne beobachtet.
Also, dann wieder städtische Formen, so wie in der Hafen-City, naja, oder so ähnlich.

Kathrin Hoffmann und Sebastian Severin zeigen im Künstlerhaus FRISE alte und neue Arbeiten. Hoffmann malt in Öl auf Leinwand und Severin baut vorwiegend konzeptuelle Skulpturen. Gewissermaßen baut auch Hoffmann ihre Bilder. Die Rahmen bestehen immer noch aus verschraubten Kiefernholzlatten. Minutiös werden auf dem Leinengewebe Fluchtpunkte konstruiert, Winkel aneinander gesetzt und Farbwände gegossen. Balken stützen Pfeiler, Decken decken Decken. Hin und wieder durchbrechen Rahmen den umschlossenen Raum und geben den Blick frei auf ein Aussen jenseits des Gebäudes. Schatten werfen keine Schatten und Putz bricht das einfallende Licht nicht unbedingt in einen bunten Fächer aus Spektralfarben.

Hingegen sind die Skulpturen von Severin eigentlich Gemälde: Feine Linien in satten Schwarz- und Grauwerten stehen kompositorisch großen Flächen gegenüber. Ein Schelm, wer Spannung denkt. Schmale Striche in Rot- und Blautönen fangen vor dunklen Hintergründen an, ihre zauberische Farbwirkung zu entfalten. Schließlich scheinen auch figürliche Aspekte hervor. Selbst Sprache wird erst blumig, dann lasierend und später opak.

Nur geht es bei dieser Ausstellung weniger um ein Verwischen von Genregrenzen. Das käme nach der photovoltaischen Sonnenuhr der Memekultur sowieso zu spät. In der ehemaligen Ausbildungsstätte für Friseur*innen in Altona werden in bekannter Art Tafelbilder und plastische Arbeiten zusehen sein, arrangiert im dreidimensionalen Raum. Die passende Umgebung gibt‘s weiter unten am Geesthang.

Gefördert aus Mitteln der Behörde für Kultur und Medien Hamburg

Die Ausstellungen finden unter Einhaltung der Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in der Freien und Hansestadt Hamburg (Hamburgische SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung – HmbSARS-CoV-2-EindämmungsVO) statt.

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Daniel Kötter
Establishing Shots /
Chinafrika.mobile

28.1. – 5.2.22
Eröffnung:
Freitag, 28. Januar, 18 Uhr

Filmscreening:
Yu Gong (2019, 84’), Sa, 5.2., 18 Uhr

Seit 2013 recherchiert der Filmemacher und Regisseur Daniel Kötter (zusammen mit dem Kurator und Urbanisten Jochen Becker) zu den kulturellen Effekten der ökonomischen und politischen Beziehungen zwischen China und dem afrikanischen Kontinent.

Die aus diesen Recherchen entstandene Installation Establishing Shots von Daniel Kötter wird vom 28.Januar bis 6.Februar 2022 im Künstler*innenhaus FRISE zu sehen sein. Präsentiert auf 58 chinesischen Handys, gegliedert in 5 Kapitel, portraitiert sie die komplexen sino – afrikanischen Beziehungen.  Die Videos wurden auf mehreren Recherchereisen in der VR China, Hong Kong, Tansania, Sambia, DR Kongo, Südafrika, Nigeria, Mosambik, Algerien und Äthiopien gedreht. Auch der Film Chinafrika.mobile (2018, 38’), gedreht unter Mitwirkung lokal Beteiligter, versucht die Wege nachzuzeichnen, die Menschen, Rohstoffe und Waren zwischen den globalen Akteuren China und Afrika gehen. Welche Interessen leiten die globalen Bewegungen? Wie werden sie in größeren ökonomischen Zusammenhängen sichtbar? Und wie wirken sich diese komplexen Strukturen und Systeme auf das Leben von Millionen von Menschen aus? 

Filmscreening: Yu Gong (2019, HD, 84’)

In China erzählt man sich die Parabel vom närrischen Alten Yu Gong, dessen Weg von seinem Haus nach Süden durch zwei riesige Berge versperrt wurde. Er begann – wider alle Spötter/innen – die Berge abzutragen, auf dass seine Kinder und Enkelkinder eines Tages sein Werk vollenden würden. Beeindruckt von dieser Zielstrebigkeit schickte der Himmelskaiser göttlichen Beistand und ließ die Berge forttragen. „Yu Gong versetzt Berge“ wurde zum geflügelten Wort und fand sogar Eingang in die Mao-Bibel. Unterschiedliche Variationen der Yu-Gong-Geschichte bilden die Leitschnur für diesen Reisefilm zu den Schauplätzen eines ähnlich gigantischen Vorhabens der Gegenwart. Auch der chinesische Staat und die chinesische Wirtschaft wollen den Weg nach Süden frei räumen, genauer in den globalen Süden, auf den afrikanischen Kontinent. Und diese Aufgabe ist nicht weniger ambitioniert als die des närrischen Alten. So sehen wir in Echtzeit, wie die ökonomische, politische und kulturelle Zukunft der Globalisierung ganz real Gestalt annimmt. Die prägenden Kräfte hinter diesen Prozessen sind heute nicht mehr Europa oder die USA. China und die afrikanischen Staaten geben längst den Takt vor. Daniel Kötter reiste für seinen Film zwischen 2014 und 2017 nach Äthiopien, Algerien, den Kongo, Mosambik, Nigeria, Sambia, Südafrika und Tansania, sowie nach China und Hongkong. Er dokumentiert wie beiläufig die vielschichtigen Verflechtungen zwischen China und Afrika und findet mannigfaltige Spuren einer immer umfassenderen Annäherung, dem Entstehen eines „Chinafrikas“. Nicht nur riesige Bauprojekte und die Ausdehnung chinesischer Infrastruktur- und Logistiknetze zeugen von einer neuen Weltordnung, auch im alltäglichen Miteinander durchdringen sich afrikanische und chinesische Traditionen. 

Current:

Frise im Altonaer Museum:
Kunst | Stube | Bauern | Raum

26.11.21–30.5.22


Mit
Emine Şahinaz Akalın, Rolf Bergmeier, Doro Carl, Hinrich Gross, Ole Henrik Hagen, Dorothea Heinrich, Christian F. Kintz, Sabine Mohr, Helene von Oldenburg, Claudia Reiche, Thomas Rieck, Eva Riekehof, Sylvia Schultes, Youssef Tabti

Das Altonaer Museum besitzt 17 norddeutsche Bauernstuben aus Schleswig-Holstein und den Elbufergebieten. Die Stuben wurden um 1900 erworben und gehören zum ältesten Bestand des Hauses. Damals wandelte sich Deutschland zu einem modernen Industrieland. Im Museum wurden der Stadtbevölkerung darum Relikte des vorindustriellen Landlebens gezeigt.

Dieses Idealbild wird durch 12 künstlerische Interventionen hinterfragt. Vom 26. November 2021 bis zum 30. Mai 2022 sind 14 Künstler*innen der FRISE in den Bauernstuben des Altonaer Museums zu Gast.

Für dieses Kooperationsprojekt haben sie mit und in der bestehenden Dauerausstellung des Museums gearbeitet. Es ging ihnen um die Erforschung zeitgenössischer Sichtweisen auf die heutige Rolle des Museums. Mit wenigen Ausnahmen sind alle Arbeiten eigens für diese Ausstellung geschaffen worden.

Altonaer Museum
Museumstraße 23
22765 Hamburg
www.shmh.de

Öffnungszeiten:
Mo / Mi / Do / Fr: 10–17 Uhr
Sa / So: 10–18 Uhr,
Di: geschlossen
(2G)

Mit freundlicher Unterstützung:
Stiftung Kulturwerk der VG Bild-Kunst
Stadtteil-Kulturfonds Altona
Kulturstiftung Altona e.V.

Gefördert durch die Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg, das Bezirksamt Altona und das Ministerium der Republik Österreich für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport

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Last Minute
Kunst direkt von Künstler*innen kaufen.

Öffnungszeiten:
Sa, 18.12. + So, 19.12. 14–18h

Unsere Verkaufsausstellung Last Minute mit Zeichnungen, Malerei, Editionen, Multiples und Objekten im Wert von 5 bis 500 € geht in die nächste Runde. Einblicke in die präsentierten Arbeiten der KünstlerInnen werden auf den Social-Media Portalen des Künstlerhauses FRISE präsentiert. Die Ausstellung wird auch „klassisch“ hängen und kann unter besonderen Vorkehrungen besucht werden. Die Veranstaltung findet unter 2G-Bedingungen statt. Die Verkäufe gehen zu 100% an die Künstler*innen. Alle Arbeiten können ab dem 16. Dezember hier im PDF-Katalog angesehen werden! Bei Interesse an einer Arbeit nehmen Sie bitte direkt per Mail Kontakt zu den Künstler*innen auf und vereinbaren einen Besichtigungstermin vor Ort in der FRISE.

Teilnehmende Künstler*innen:  
ALEXA GRANDE
ANDREAS SCHLESINGER
ANJA ZANDER
ANNEGRET HOMANN
AXEL SCHÄFFLER
BARBARA HÖLLER
CHRISTIAN F KINTZ
CLAUDIA BEHLING
DENIS MÄHNE
DODO SCHIELEIN
EMINE ŞAHINAZ AKALIN
ENA KLOPP
FRANZISKA OPEL
GARY PEARSON
JACK JEFFREY
JOHANNA BROZIAT
KYLE EGRET
LAURIS HEINS
LOLA ROMBOY
MAJA RIEDER
NIS KNUDSEN
NOBUKO WATABIKI
OLE HENRIK HAGEN
PETER BOUÉ
PITT SAUERWEIN
RALF JURSZO
REGINE STEENBOCK
ROLAND ZAHN
ROLF BERGMEIER
SABINE FRIESICKE
SABINE MOHR
SYLVIA SCHULTES
THEODOR YEMENIS
THOMAS KÄLBERLOH
THOMAS RIECK
VERONIKA GABEL

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Jack Jeffrey
Gary Pearson

Skulptur / Zeichnung
10. – 12. Dezember 2021
Eröffnung: Freitag, 10. 12, 19 Uhr

Die Künstler Gary Pearson und Jack Jeffrey aus Vancouver / Canada sind vom 23. November 2021 bis 4. Januar 2022 Gäste im FRISE AIR. Jeffreys künstlerische Praxis konzentriert sich auf Skulptur und Installation, während Pearson in Malerei und Zeichensprache arbeitet. Für ihre Frise-Ausstellung zeigen sie Arbeiten, die in ihren Heimateliers produziert wurden, sowie Arbeiten, die im Frise-Residenz-Atelier entstanden sind.

Jack Jeffrey hat ein besonderes Interesse an der Konzeptualisierung skulpturaler Praxis durch dieBefragung von Materialien. Auf diese Weise erreicht er durch eine Vielzahl von Materialmöglichkeiten formal-skulpturale Lösungen. In der Hamburger Ausstellung präsentiert er modulare skulpturale Objektekonstruiert mit wiederverwendeten Materialien, von denen jedes die Form reduktionistischer Abstraktion behält.

Alternativ dazu sind Pearsons Papierarbeiten dezidiert naturalistisch in Thema und Erscheinung und stilistisch auf die Kunst der Karikatur und erzählerischen Bedeutung angewiesen. Er präsentiert eine Reihe von Zeichnungen aus dem Jahr 2014, die von Bertholt Brechts Libretto „The Rise and Fall of Mahagoni“ beeinflusst sind und die Arbeiten die im Atelier der Frise-Residenz entstanden sind.