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mit Lori Agrawal, Zoé Hein, Henry & Hannes Heinrich, Ben Höppner, Jonas Möhle, Sophia Röttger, Timo Schmikale, Fritzi Schütte, Pina Tempel, Emilie & Marlon Schwenn, Ole Wulff und weiteren Kindern der Elementargruppen der Kita Arche Noah Finkenwerder

Eröffnung:
Fr. 19. Juli 2024, 15 Uhr

Ausstellung:
20. – 21. Juli, 15 – 18 Uhr und nach Vereinbarung

Gefördert durch die Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg

Past

Ausstellungsmotiv für die Ausstellung Eißfeldt-Goldt im Frise Künstlerinnenhaus. Das Motiv zeigt zwei weibliche Porträts, links von vorne, rechts von hinten

Eißfeldt / Goldt

Eröffnung:
Fr. 12. Juli 2024, 19 Uhr

Ausstellung:
13. – 14. Juli, 16 – 19 Uhr

Veranstaltungen:
Sa. 13. Juli, 18 Uhr:  
Dörte Eißfeldt, Buchpräsentation „Stehen Liegen Hängen“
und Gespräch mit Rebecca Wilton, Distanz Verlag

So. 14. Juli, 17 Uhr:  
Karø Goldt, Videoscreening 

Für die Ausstellung „Eißfeldt / Goldt“ erarbeiten die beiden Künstlerinnen in engem Austausch eine Präsentation, die das prozesshafte ihrer Auseinandersetzung widerspiegelt; sie wählen gemeinsam Arbeiten aus, die ihre Positionen in ihren Überschneidungen und Gegensätzen zeigen. Es ist erste gemeinsame Ausstellung von Dörte Eißfeldt und Karø Goldt.

Gefördert durch die Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg

PAst

Jáno Möckel
Einzugsverfahren

Eröffnung: Fr. 28.06.24, 19 Uhr

Ausstellung: 29.06. – 07.07.24 

geöffnet: Sa. & So., 16 – 19 Uhr
und nach Vereinbarung

Gefördert durch die Liebelt-Stiftung

& because my mother was crazy


Lisa Altekrüger
Nurgül Dursun
Louis d’Heudières
Jaewon Kim
Clara Palmberger-Süße

Eröffnung: 
Fr. 14. Juni 2024, 19 Uhr

Ausstellung:
15. – 23. Juni 2024
Di. – So. 15 – 19 Uhr
und nach Absprache

Wir betrachten Kausalität meist als faktisch. Im Film „The Butterfly Effect“ hat der Flügelschlag eines Schmetterlings schwerwiegende Konsequenzen. Eine Kette von Ursache und Wirkung schraubt sich in eine Serie von Ereignissen, die den Übergang zwischen dem Mechanischen und dem Psychologischen passiert. In Wirklichkeit sind die Verbindungen zwischen Dingen vielleicht noch tiefgreifender, aber weniger zielgerichtet. Was wäre, wenn wir, wie der Philosoph Timothy Morton vorschlägt, Kausalität als ästhetisch betrachten? Eine Form erzeugt eine andere Form. Ein Klang könnte uns verrückt machen. Wir handeln in Mustern, umgeben uns mit Mustern, die so regelmäßig und harmonisch sind wie ein Bienenstock oder eine industriell ausgestanzte Papierdecke. „& because my mother was crazy“ versammelt Positionen, die Fragen nach kausalen Zusammenhängen zwischen verschiedenen Spähren stellen. Dabei eröffnen sich Perspektiven auf materielle Verstrickungen, die zugleich viel mehr sind als eine Frage des Materials.

Gefördert durch die Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg

Drei Tage im Juni, Ausstellu8ngsansicht. mit einer Cyanography von Ena Klopp,

Drei Tage im Juni

Eröffnung:
Fr. 7. Juni 2024, 19 Uhr
Musikalische Performance: Duo Godot 

Ausstellung:
Sa. 8.6. + So 9.6., 16 – 19 Uhr

Künstler*innen: 
Claudia Behling, Martina Detjen, Christoph Kleinstück, Ena Klopp, Nis Knudsen, Götz Welge, Calle Voss 

Eine Gruppe von Künstler*innen füllt drei Tage im Juni einen Raum mit sieben Blickwinkeln. Gezeigt werden neben Holzschnitt, Radierung, Cyanotypie, Malerei und Fotografie auch eine Video-Soundinstallation. Zur Eröffnung findet eine musikalische Performance statt. Die Ausstellung führt durch verschiedenste künstlerische Ansätze und versucht zwischen den einzelnen Positionen Verwandtschaften zu finden – ein Dialog im Raum, zwischen bildender Kunst und Musik.

Gefördert durch die Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg

PAST

20 Jahre Frise Schriftzug