URBAN VIEWS II

Neobarocke Dopplungen/Duplitecture
CASPAR STRACKE
Ausstellung, Vortrag und Filmprogramm
Samstag den 25. Mai 2019 um 19 Uhr

Vortrag: Prof. Dr. Peter Krieger (UNAM, Mexico City) am Mittwoch den 29. Mai um 19 Uhr
Ausstellung: bis Sonntag den 2.Juni 2019
So. 26.5., Mi. 29.5.-So. 2.6., 16-19 Uhr

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ART OFF HAMBURGWEEKEND

Malerei, Zeichnung, Fotografie, Skulptur, Objekt, Video, Installation, Performance

Galerie 21/Vorwerk-Stift | Galerie Genscher | xpon-art gallery | nachtspeicher23 | Einstellungsraum e.V. | mom art space | Kunst-Imbiss |
Raum linksrechts | Studio45/Künstlerhaus Wendenstraße | Westwerk | Frappant | Künstlerhaus Sootbörn | FRISE | 8. Salon | noroomgallery
Galerie Oel-Früh Temporär | hinterconti c/o Galerie Speckstraße |

Die Lange Nacht der Museen hat in Hamburg mittlerweile Tradition! Sie findet in diesem Jahr zum 19. Mal statt und gibt Hamburgern sowie dem interessierten Publikum Einblicke in
das Angebot und die Vielfalt der Hamburger Museumslandschaft.
Für alle, denen das aber zu viel Trubel oder deren Kunstdurst unersättlich ist, gibt es in diesem Jahr zum ersten Mal auch das ART OFF WEEKEND!
Parallel zu den Museen machen die freien Kunstorte Hamburgs das gesamte Jahr über Kunst aller Genres kostenfrei zugänglich und bieten Künstler*innen Raum
mit den eigenen Arbeiten zu experimentieren. Und weil das immer so ist, öffnen wir am 18. und 19. Mai ebenfalls die Türen und laden herzlich dazu ein, Kunst zu entdecken!

Weitere Informationen zum Programm der jeweiligen Orte finden Sie auf den Homepages oder auf ART OFF Hamburg Facebook. Alle Webseiten sind auf der
ART OFF Hamburg Webseite verlinkt.

Ausstellungen: Samstag, 18. Mai 2019 19:00 bis 2:00 Uhr, Sonntag, 19. Mai 2019
siehe Webseiten Kunstorte

www.art-off-hamburg.de

ART OFF Hamburg Plakat
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ART OFF Hamburg Weekend
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ART OFF Hamburg Verzeichnis
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ART OFF Hamburg
8 Forderungen – eine 0!

Pünktlich 5 vor 12 Uhr, am Montag, 22.10.2018 vor der Behörde für Kultur und Medien, haben alle so genannten OFF Galerien ihre Anträge gemeinsam als Geschenk an Herrn Senator Brosda überreicht. Diese Anträge wurden das erste Mal mit realistischen Zahlen berechnet und ausgefüllt, insgesamt wollen wir, die Initiative freier Kunstorte, eine “0” mehr und zwar ganz hinten an der Gesamtfördersumme von bislang 140.000 Euro für 2019. Im Jahr 2018 war der Förderbetrag auf 175.000 aufgestockt worden, wir hoffen für das kommende Jahr wird noch viel mehr Geld bereit gestellt und drauf gelegt, also mindestens 1.400.000 Euro.

1 ART OFF Hamburg fordert eine 0 mehr für die Hamburger Kunstorte und Initiativen
D.h. eine Erhöhung der Fördersumme des Programmitteltopfes von 175.000 € auf 1.750.000€ für ein zukunftsweisendes Schaffen der freien, bildenden Kunstszene Hamburgs.

2 Wir fordern ein Budget für eine gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit der Off Orte
Um die Sichtbarkeit von ART OFF Hamburg zu erhöhen und damit bekannt zu
machen, ist eine professionell gestaltete öffentliche Werbung unverzichtbar, wie
z.B. Plakate, Website, Newsletter und Social Media.

3 Wir fordern eine faire Honorierung für ausstellende Künstler*innen der freien Kunstorte
Wie schon unter Punkt 11 des 14-Punkteprogramms der Kulturschaffenden Hamburgs aus 1981 formuliert, fehlen immer noch Ausstellungshonorare.
„Wir fordern von der Kulturbehörde einen Fonds, der es den öffentlichen und den öffentlich geförderten Ausstellungsinstituten ermöglicht, den Künstler*innen ein Ausstellungshonorar zu gewähren“.

4 Wir fordern eine faire Honorierung für die engagierten und professionell arbeitenden Akteur*innen der freien Kunstszene
Mit 44.534 nicht honorierten Stunden für Konzeption, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen, mit 1.435 beteiligten Künstler*innen und 97.040 Besucher*innen aus dem In- und Ausland pro Jahr steht die Förderung der zeitgenössischen Kunstproduktion und der sie vertretenden Hamburger Kunstorte und Initiativen in einem krassen Missverhältnis zu allen anderen Förderungen der Kultur und des Tourismus in Hamburg. Es wird allerhöchste Zeit dieses zu ändern!

5 Wir fordern einen Etat für internationalen Künstleraustausch, um Gastateliers für internationale Künstler*innen in Hamburg zu etablieren
Durch die Etablierung von Gastateliers in den größeren Organisationen wie FRISE, Westwerk, Gängeviertel, Frappant u.a. wäre es möglich, dass diese auch von kleineren Off Orten zur Unterbringung internationaler Gäste mit genutzt werden könnten.

6 Wir fordern Flexibilität und Planungssicherheit
Einerseits sollte die Programmplanung für die Antragsstellung flexiblere Freiräume für kurzfristige Entscheidungen ermöglichen.
Andererseits sollte es Kunstorten, die schon viele Jahre kontinuierlich gearbeitet haben, ermöglicht werden, auch längerfristige Planungssicherheit zu erhalten.

7 Wir fordern die Wiederbelebung der Woche der Bildenden Kunst in Hamburg
Mit einer gemeinsamen Veranstaltung der Hamburger Kunstschaffenden, z.B. einem gemeinsamen Eröffnungswochenende, kann das Schaffen der Hamburger bildenden Künstler*innen in den Vordergrund gestellt werden.

8 Wir fordern zweimal jährlich einen runden Tisch (OFF-CIRCLE) mit allen beteiligten Akteur*innen
Denn wir brauchen einen kreativen, erfinderischen und zukunftsweisenden Dialog auf Augenhöhe zwischen der Behörde für Kultur und Medien, der Politik, den Hamburger Institutionen der bildenden Kunst und den Vertreter*innen der ART OFF Hamburg. Wir müssen reden über Transparenz, Vermittlung, Kooperationen, Vergabemodalitäten, Juryzusammensetzungen, die Kultur- und Tourismustaxe und natürlich nicht zuletzt über den kommenden Doppelhaushalt.
Wir fordern eine differenzierte Wahrnehmung der Vorbildfunktion der freien Künstlerinitiativen, als die kreativen und dynamischen Impulsgeber für eine nachhaltige Gestaltung unserer Stadtgesellschaft und eine entsprechende Wertschätzung unserer Arbeit!

2025, Frise, Raum linksrechts, mom art space, Galerie Speckstrasse, Westwerk, Frappant, xpon-art, Nachtspeicher23, Einstellungsraum, Künstlerhaus Sootbörn, Faktor, Galerie Genscher, Künstlerhaus Wendenstrasse/Studio 45, Hinterconti, 8. Salon, Noroomgallery, Affenfaust, Galerie Oel-Früh, Galerie 21